Radionik

Klassische Homöopathie und angewandte Kinesiologie

Radionik ist eine Therapieform der energetischen Medizin. Sie wurde 1920 vom Pathologen Albert Abrahms begründet. Die Grundlage der Radionik ist die Annahme, dass ein Lebewesen ein feinstoffliches, unsichtbares Energiefeld hat, auch unter dem Namen Aura bekannt. Diese Aura ist bei einem kranken Patienten geschwächt und anfällig. Schwingt der Therapeut diese wieder ein, kann der Patient geheilt werden. Zudem geht man von einem morphischen Feld, das ist ein Energiefeld, das Dinge verbindet und Informationen enthält. Ja man geht sogar davon aus, dass ein kollektiver Austausch stattfindet.

Wie ist der Ablauf der Radionischen Behandlung?

Zunächst wird eine Diagnose gestellt.
Mit Hilfe von Haaren oder einem Blutstropfen des Patienten wird bei dem Radionikgerät, auch black box genannt, eine sog. Rate eingestellt. Jede Erkrankung hat eine andere Rate.

Unter eine Rate versteht man eine Zahlenfolge, die die gewünschte Einstellung an einem Radionikgerät beschreibt. Stellt man diese Rate an dem zughörigen Gerät ein, so erzeugt es diese feinstoffliche Schwingung.

Das heißt das Gerät sendet Schwingung an den Patienten, egal wo er sich befindet. Das ist ein großer Vorteil für den Patienten, er wird, ohne sich in der Praxis aufhalten zu müssen, harmonisiert. Durch die Haarprobe (Fingerabdruck) und dem morphologische Feld erkennt der Patient, dass er gemeint ist. Und mit Hilfe der Rate und der Schwingung, das das Gerät aussendet, wird die geschwächte und erkrankte Aura wieder gestärkt.

Wie lange dauert eine solche Behandlung?

Das ist abhängig von der Erkrankung selbst, und wie lange der Patient es schon hat. Akute Erkrankungen benötigen oft 1-2 Tage Unterstützung, chronische 4 Wochen bis mehrere Monate. Da jeder Organismus individuell reagiert, ist eine pauschale Antwort nicht möglich.